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Die   Neue   Zürcher   Zeitung   schreibt   über   das   1991   in   Zürich   gegründete   Ensemble   Pyramide:   "Wenn   man   die   sechs Mitglieder   des   Ensembles   miteinander   musizieren   hört,   ist   man   nach   wie   vor   fasziniert   von   einer   Spielfreude   und einer Begeisterungsfähigkeit, die nie zu versiegen scheinen." Das   Ensemble   Pyramide,   bestehend   aus   Flöte   (Markus   Brönnimann),   Oboe   (Barbara   Tillmann),   Violine   (Ulrike Jacoby),    Viola    (Muriel    Schweizer),    Violoncello    (Anita    Jehli)    und    Harfe    (Jaël    Bertschinger),    zeigt    in    seinen Konzertprogrammen   gerne   überraschende   musikalische   Zusammenhänge   auf,   indem   es   Alte   und   Neue   Musik einander   gegenüberstellt.   Es   erarbeitete   sich   ein   besonderes   Repertoire,   zu   dem   neben   den   Quartetten   und Quintetten   der   Klassik   die   französische   Kammermusik   mit   Harfe   aus   der   ersten   Hälfte   des   20.   Jahrhunderts gehört.    Durch    das    jahrelange    Zusammenspiel    in    der    gleichen    Formation    entstand    ein    unverwechselbarer Ensembleklang    und    eine    besondere    stilistische    Flexibilität    im    Umgang    mit    Musik    vom    Barock    bis    zum    21. Jahrhundert.   Das   Ensemble   Pyramide   widmet   sich   auch   der   Wiederaufführung   in   Vergessenheit   geratener   Werke und vergibt Kompositionsaufträge, so zum Beispiel an Elena Firsova, Gao Ping und Rudolf Kelterborn. Die   Berner   Zeitung   schreibt:   "Sowohl   in   der   Sextett-   wie   auch   in   der   Quartettbesetzung   nahmen   die   Künstler   mit einer   überragenden   Ensembleleistung   für   sich   ein.   Ihr   Spiel   war   präzis   koordiniert   und   bildete   den   jeweiligen stilistischen Hintergrund authentisch ab." Für   seine   ungewöhnliche   Ensemble-   und   Repertoirearbeit   erhielt   das   Ensemble   Pyramide   im   Jahr   2006   die kulturelle Auszeichnung der Stadt Zürich „Werkjahr für Interpretation“. Das   Ensemble   veranstaltet   seit   1995   eine   eigene   Konzertreihe   in   Zürich.   Rundfunk-   und   CD-Aufnahmen   für   Ars musici, Intégral productions, Divox, Naxos und Brilliant Classics ergänzen eine rege Konzerttätigkeit in Europa. www.ensemble-pyramide.ch

Kammermusekveräin

Lëtzebuerg

Markus Brönnimann Flötist

Ensembles

Ensemble Pyramide

Der   Kammermusekveräin   Lëtzebuerg   ist   seit   fast   30   Jahren   eine   feste   Grösse   im   Musikleben   Luxemburgs.   Das Repertoire   dieses   Ensembles   in   variabler   Besetzung   reicht   von   Schönbergs   Pierrot   lunaire   bis   zu   barocken Triosonaten, von Uraufführungen luxemburgischer Komponisten bis hin zur romantischen Bläserserenaden. Der   KMVL   organisiert   in   jeder   Saison   fünf   Konzerte   in   Zusammenarbeit   mit   lokalen   Veranstaltern   und   ist   oft   zu Gast im angrenzenden Ausland. Er wird unterstützt vom luxemburgischen Kulturministerium. www.kmvl.lu

Ensemble Prisma

Das Ensemble Prisma wurde 1996 von Mitgliedern der „Jungen Deutschen Philharmonie“ gegründet. In seiner Stammformation besteht es aus einem klassischen Bläseroktett mit 2 Oboen, 2 Klarinetten, 2 Fagotten und 2 Hörnern. Es tritt aber auch als Bläserquintett auf und kann seine Besetzung bei Bedarf bis auf 13 Musiker vergrössern. Die Mitglieder des Ensembles sind in der gesamten Bundesrepublik Deutschland zu Hause und bekleiden Positionen in namhaften deutschen Orchestern, so im Nationaltheater Mannheim, im Staatstheater Hannover, im Staatstheater Nürnberg oder im Philharmonischen Orchester Bielefeld. Das Repertoire des Ensembles ist überaus vielseitig: Neben den bekannten Originalwerken von Mozart, Beethoven, Krommer und Dvorak widmet sich das Ensemble Prisma auch den sogenannten „Harmoniemusiken“: Bearbeitungen von Opern und Balletten für Bläserensemble, etwa zu „Die Fledermaus“, „Ein Sommernachtstraum“, „Carmen“ oder „Der Nussknacker“. Zu einem grossen Erfolg entwickelten sich in den letzten Jahren die Kinderkonzerte von Prisma: „Papa Haydns kleine Tierschau“ oder „Ritter Gluck im Glück“ erreichten in Deutschland Tausende von jungen Zuhörern. www.ensembleprisma.com